DiTEC® Lackkonservierung Vertragspartner seit 2004. Tommys-Carstyling. Karlsruhe. Tel. 0721 5705744

Lackversiegelung für Neu- und Gebrauchtfahrzeuge, Oldtimer, Youngtimer und Klassiker

DiTEC Vertragspartner seit 2004

DiTEC Lackkonservierungsverfahren.

FAQ. Häufig gestellte Fragen und unsere Antworten.

Wir haben hier für Sie die häufigst gestellten Fragen mit unseren Antworten rund um die DiTEC Lackkonservierung, das Versiegelungsverfahren, zusammengestellt. Sicherlich können wir mit dieser Seite nicht jede Frage abdecken. Daher zögern Sie bitte nicht, den Telefonhörer oder das Handy zu greifen und anzurufen. Sie erreichen das Büro unter der Telefonnummer 08075 914870. Oder wenden Sie sich an Ihren DiTEC Partner vor Ort.

  1. Sprühen Sie die Produkte auf?
    Nein, die zum Einsatz kommenden Produkte werden händisch oder mit der Poliermaschine respektive dem Exzenterschleifer aufgetragen.
  2. Reicht ein Regenschauer und mein Auto oder mein Motorrad ist sauber?
    Jain. Ein sich selbst waschendes Auto haben wir leider auch noch nicht gesehen. irgendwann kommt man einfach um schmutzanlösende Shampoos nicht mehr herum. Sie können sich, wenn Sie wollen, so manche Fahrzeugwäsche ersparen. Aus unseren eigenen Erfahrungen; unser Rover Mini war von 2006 bis 2008 mit DiTEC geschützt. Wir haben ihn in diesem Zeitraum gerade mal vier mal gewaschen. Warum auch, es regnet schon wieder mal.
  3. Warum geben Sie die 6-jährige Glanzgarantie nicht auch bei Gebrauchten?
    Der Lack hat einfach schon gelitten. Die Porens sind, je nachdem we häufig der Autolack poliert wurde, nicht mehr so tief, wie bei neuen Lacken. Auch wenn man sehr wohl blinde Lacke mit einer Schleifpolitur wieder zum Leben erwecken kann; die Dauerhaftigkeit der DiTEC Lackkonservierung wäre nicht mehr gegeben und Sie würden viel Geld ausgeben, für Nichts. Genau das wollen wir nicht.

    Wir können nicht in den Lack "hineinsehen" um im Vorfeld die Tiefe der Lackporen einzuschätzen.

  4. Sie gewähren die 6-jährige Glanzgarantie nur bei Fahrzeugen bis zu einem Alter von 12 Monaten. Ich habe aber ein Saisonfahrzeug welches ausschließlich im Sommer bei Schönwetter gefahren wird und jetzt 1,5 Jahre alt ist...
    In der Regel müssen wir bei einem Jahr einen Schnitt machen, denn der Lackverfall hat einfach schon eingesetzt und auch wir können nicht in den Lack "hineinsehen". Saisonfahrzeuge sind jedoch meist extrem gut gepflegt und hier bitten wir ie um Verständniss, dass wir oder unser DiTEC Partner vor Ort erst dann einen ehrliche Aussage treffen kann, wenn wir oder er ihn in Augenschein nehmen konnte.
  5. Wo ist der Unterschied zu anderen Lackversiegelungen die am Markt angeboten werden?
    Die unterschiedlichen Lackversiegelungen haben unterschiedliche Basen. Grob unterteil: Silion, Teflon, Erdöl, hochwertige Naturwachse.
    Silikon wird gerne als Ersatz von Wachsen angewendet. Es ist preiswerter und man erzielt einen schönen, schnellen Glanzeffekt.
    Teflon® hat grundsätzlich "eigenschmierende" Eigenschaften, ist enorm hitzebeständig und wird in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt. Von der Küche, über Bekleidung, Körperpflege, Industrieausstattungen, Wohnbereich bis hin zum Fahrzeugbereich. Erzielt auch einen guten Schutz.
    Erdöl. DiTEC basiert auf Erdöl-Polymeren in Verbindung mit einem hochwertigen Naturwachs (im TopCoat). Die Reinigung der feinen Lackporen erfolgt mittels einem speziell entwickelten Reiniger, dessen Basis Isopropanol ist. Porenfüller und TopCoat basieren auf Erdölpolymeren. Polymere haben an sich die physikalische Eigenschaft, dass sie Verbindungen eingehen. Und genau dies geschieht während der einstündigen Aushärtungsphase des TopCoats. Daher auch die Bitte, nach einer DiTEC Lackversiegelung - gewähren Sie dem TopCoat noch 14 Tage um auszuhärten oder "auzupolymeren". Porenfüller und TopCoat verbinden sich in diesem Zeitraum, zu einer dauerelastischen und sehr langanhaltenden Schutzschicht.
    Hochwertige Naturwachse (Carnaubawachse). Sie erzielen einen sehr schönen Glanz. Und sind gerade im Bereich der Selbermacher sehr beliebt, denn diese Wachse werden mit den bloßen Fingern einmassiert.
  6. Kleine Lackkunden in Sachen Fahrzeuglack
    Autolack ist nicht nur eine ästhetische Angelegenheit. Er soll die Karosserie schützen, gleichzeitig muss Autolack Enormes leisten. Sonneneinstrahlung, Eis und Schnee, Steinschlag, Parkdellen. Dabei ist die letzte Decklackschicht, die dem Fahrzeug die Farbe gibt, nur etwa 4 Hunderstell Milimeter stark.
    Grundsätzlich wird jedes Fahrzeug mit dem selben Verfahren vorbehandelt. Auf das nackte Blech kommt zu aller erst eine Phosphatierung, die das Blech entrosten soll und somit eine Rostschutzschicht darstellt. Als nächstees wird eine Schicht Grundierung oder Haftgrundierung aufgetragen, danach kommt noch ein e Schicht Füller auf die Grundierung (er soll feine Unebenheiten bzw. Schleifrillen ausfüllen und die Lackporen der Grundierung verschließen. Schließlich kommt der eigentliche Farblack auf die Karosserie und zu guter letzt noch der schützende Klarlack.
    In den 50er Jahren wurden hauptsächlich Nitrolacke verwendet. hier galt noch: den lack zunächst nur mit Wasser waschen, damit der Lack noch richtig aushärten kann. Bei den nachfolgenden 2K Lacken, die noch bis vor ein paar Jahren eingesetzt wurden, war dies nicht mehr notwendig. Der Fahrzeuglack ist intensiv ausgehärtet. Heute werden die sogenannten "wasserbasis" Basislacke und stark entgiftete Klarlacke eingesetzt. Aus umwelttechnischen Gründen werden in den Basislacken nur mehr 10% Lösungsmittel eingesetzt.
    Wenn Sie weitere Informtationen wollen, dann klicken Sie bitte hier. Ausführlicher gehen wir auf unserer eigenen Classic Motor Farm Internetpräsenz darauf ein.
    Kann Ihr Verfahren mit der neuen Nano-Techologie mithalten?
    Diese Frage dürfen wir bitte umdrehen. Kann die Nanotechnologie bei Fahrzeuglacken funktionieren? Bislang hat uns noch kein Produkt der Nanoversiegelungen überzeugt. Mit DiTEC haben wir nun seit 2001 eigene Erfahrungen und hier werden wir immer wieder von der Leistungsfähigkeit von DiTIC positiv überrascht.
  1. Auf diversen Internetseiten werden Silikon-, Polymer-, Carbonversiegelungen in einen Topf geworfen und beurteilt. Wenn Ich Ihre Ausführungen oben allerdings lese, dann scheint es da wohl schon Unterschiede zu geben.
    Das ist richtig. Da alle Versiegelungen andere Basen haben, so ist auch die Wirkung und das Resultat unterschiedlich.
  2. Sie sagen, Ihr Verfahren gibt es schon seit den 70er Jahren, ist es dann nicht veraltet?
    Nein. Wenn sich auch die Lackzusammensetzungen der letzten Jahre verändert haben (erst Nitro, dann 2K, heute "wasserbasis"), so ist doch eines geblieben; sie haben alle (auch die kratzfesteren Lacke) Lackporen und hier beginnt alles Übel. Auch unsere Produkte werden den neuen Bedingungen angepasst; doch das Verfahren an sich bleibt immer das Gleich. Lack reinigen - polieren - Poren reinigen - Poren füllen - TopCoat.
  3. Kann ich als Endconsumer die Produkte bei Ihnen kaufen?
    Sie könnten, doch es würde Ihnen Nichts bringen. Zum Einen benötigen Sie die Produkte frühestens alle drei Jahre, denn für die TopCoat Erneuerung gibt es den speziellen TopCoatN und zum Anderen kann die DiTEC Lackkonservierung, das Lackversiegelungsverfahren nur von geschulten autorisierten DiTEC Partnern durchgeführt werden. Bei jedem DiTEC Partner können Sie sicher sein, dass er die qualitativ hochwertiges Arbeit für Sie durchführt und Sie ehrlich und kompetent beraten wird.
  4. Wie hoch sind die Kosten einer DiTEC Lackkonservierung
    Bitte nutzen Sie unser Kontakformular für ein unverbindliches Angebot. Grundsätzlich hängt es von der Größe des Fahrzeugs und dem Lackzustand ab. Doch nicht nur Höhe, Breite und Länge sind ausschlaggebend. So sind zum Beispiel viele Ecken, Kanten und geringe Höhen sehr arbeits- und somit zeitintensiv und so kann ein kleiner Sportflizer schon mal mehr kosten als vergleichsweise ein Kleinfahrzeug.
  5. Macht eine Lackkonservierung bei älteren Fahrzeuge noch Sinn?
    Ja, wenn der Lack noch in einem guten Zustand ist und Sie das Fahrzeuge einfach behalten wollen. Es macht keinen Sinn, wenn der Lack bereits ausgekreidet ist. Speziell bei roten und gelben Lacken ist das leider öfters der Fall. Zeigen sich bereits diese bleichen Flecken, dann können wir den Lack leider auch nicht mehr retten. Dann hilft entweder nur der Gang in den Lackierfachbetrieb (und danach mit DiTEC versiegeln) oder aber einmal von einem Profi den Lack aufbereiten lassen und dann alle 4 Wochen mit einem guten Wachs versiegeln.
  6. Warum empfehlen Sie bei ausgeblichenen Lacken DiTEC nicht mehr?
    Die Lackporen sind bei ausgeblichen Lacken so gut wie plan. Gleicht die Lackoberfläche bei intakten Lackschichten einer "Berg-und-Tal"-Silhouette (hierbei stellen die Täler die feinen Lackporen dar) so gleicht sie bei defekten Lacken eher einer "Seenlandschaft". Bei intakten Fahrzeuglacken findet der Porenfüller genug "Grip" um sich in den Lackporen regelrecht einzunisten. In Verbindung mit dem TopCoat ergibt sich so diese enorm langanhaltende Schutzschicht. Bei defekten Lacken hingegen, kann er sich nicht mehr richtig einsetzen, er würde sich zwar auch hier mit dem TopCoat verbinden, doch die Freude wäre nur von kurzer Dauer (gerade mal 6 Monate.) Und das wäre nun wirklich - "Geld zum Fenster rausgeworfen".
  7. Gibt es spezielle Regeln zur Fahrzeugpflege nach der Versiegelung mit dem DiTEC Lackkonservierungsverfahren?
    Nein. Lediglich 14 Tage nach der Erstbehandlung nicht waschen. Diesen Zeitraum benötigt der TopCoat um auszuhärten. Danach, einfach nur nach Lust und Laune - waschen. Wasser, ein ph-neutrales Autoshampoo und mit einem Microfasertuch trocknen. Ihr Auto (oder Motorrad) glänzt nach jeder einfachen Fahrzeugwäsche als hätten Sie es soeben frisch poliert.
  8. Muss ich erneut einwachsen oder polieren?
    Nein. Solange Ihr Fahrzeug mit DiTEC gepflegt ist können Sie Ihre Freizeit für andere Dinge nutzen.
  9. Wie funktioniert das mit den Nachbehandlungen?
    Leider gibt es noch kein Mittel für die Ewigkeit. Der TopCoat nutzt sich im Laufe der Zeit langsam und unterschiedlich durch mechanische Beanspruchungen ab. Um die Garantie aufrecht erhalten zu können, muss der Lack zur Inspektion. Die erste Lackinspektion ist 1,5 Jahre nach der Erstbehandlung notwendig. Hierbei wird der TopCoat erneuert. Der Zeitaufwand liegt bei der TopCoat Erneuerung bei ca. 3 Stunden für einen Mittelklasse PKW. Drei Jahre nach der Erstbehandlung erreicht der Porenfüller langsam sein Produktlebensende. Aus diesem Grund wird bei dieser Lackinspektion die gesamt DiTEC Lackkonservierungsbehandlung erneuert. Zeitaufwand: 1 Arbeitstag. 4,5 Jahre nach der Erstbehandlung wird bei der Lackinspektion wieder der TopCoat erneuert. So können wir Ihnen garantieren, dass der Lack Ihres PKWs, LKWs, Motorrads oder Fahrrads auch 6 Jahre nach seiner Erstzulassung so intensiv glänzt als wie wenn Sie ihn gerade eben vom Händler geholt hätten.
  10. Was kann ich bei Vogelkot und Fliegensekreten unternehmen?
    Bei einem ungeschützten Lack - sofort entfernen. Ist der Lack mit DiTEC geschützt worden, empfehlen wir unseren Kunden die betroffenen Stellen so schnell es Ihnen möglich ist, mit einem Schwamm und Wasser (bei Fliegensekreten mit dem schon einige Male erwähnten Zeitungstrick) zu entfernen. Der TopCoat schützt den Lack für einen gewissen Zeitraum, doch - wenn wir übertreiben dürfen - nach 6 Monaten ist die Verletzung dann schon auch im Lack. Aus unserer eigenen Erfahrung; wir hatten schon den Fall, dass einer unserer Endkunden auf dem Kofferraumdeckel Vogelkot für einen Zeitraum von ca. 2-3 Wochen übersehen hatte. Es war Zeit für die TopCoat Erneuerung und so hatten wir so oder so einen Termin vor Ort. Diese Stelle sah so aus, wie wir es kennen. Wie Lackverätzungen. In der Regel hilft dann nur noch ein 2000er Schleifpapier und die verätzten Stellen so gut es noch geht begradigen. Wir haben an dieser Stelle mit einem weichen Schwamm und einer feinen Finishpolitur den TopCoat entfernt. Und die Verätzung war tatsächlich weg. Der TopCoat hatte hier seine Aufgabe einwandfrei erfüllt. Er hat die Verletzung aufgefangen. Und so war sie nur im TopCoat - nicht im Lack. Klar ist jedoch auch, dass wenn der Zeitraum zu groß ist und die Hitzeeinstrahlung zu intensiv wird - irgendwann ist die Verletzung letztendlich im Lack. Also daher unsere Bitte - wenn Sie Vogelkot entdecken, nehmen Sie ein Microfasertuch, etwas QuickDetailer von Meguiars und entfernen Sie ihn.
  11. Sie sprechen von 75% höherem Schutz gegen Steinschlag. Was bedeutet das?
    75% verrohter Schutz vor Steinschlag ist der Erfahrungswert der letzten Jahrzehnte. Selbstverständlich hängt es auch damit zusammen, ob man mehr Autobahn oder im Stadtverkehr unterwegs ist, ebenso wie mit der eigenen Fahrweise sowie der Karosserieform. Ein Ferrari fängt sich einfach mehr Steinschläge ein, als ein kleiner Rover Mini. Bei durchhaltender Fahrweise mit viel Abstand auf der Autobahn werden es auch weniger sein, als wenn zu dicht aufgefahren wird. Aus unseren eigenen Erfahrungen; wir hatten drei Jahre lang den BMW Mini. In diesem Zeitraum sind wir rund 75.000 km gefahren, ein typisches Daily-User Fahrzeug. Landstraße, Stadt und Autobahnverkehr. Er hatte bei der Leasingrückgabe feine Steinschläge direkt am Kühlergrill, der hintere Teil der Motorhaube ebenso wie der Falz direkt oberhalb der Windschutzscheibe sind verschont geblieben. Sie werden auch mit einer DiTEC Versiegelung vor Steinschlagschäden nicht 100%tig geschützt sein, doch es sind weit aus weniger.
  12. Mein Fahrzeug hat den kratzfesteren Lack (Nanolack) den Mercedes anbietet. Brauche ich dann überhaupt noch DiTEC?
    Dem kratzfesteren Lack von Mercedes sind im Nanobereich Keramikpartikel beigemengt. Dadurch wird er tatsächlich widerstandsfähiger gegen Kratzer, sei es von Büschen oder Waschanlagenabrieb. Dennoch ist auch diese Lackvariante dem stetigen Lackverfall ausgesetzt. Auch hier sind feine Lackporen, in die sich Schmutzpartikel einnisten können. Genaueres zum Thema Lackverfall finden Sie hier.
  13. Muss ich ein mit DiTEC behandeltes mit speziellen Reinigungsmitteln waschen?
    Nein. Ein normales ph-neutrales Autoshampoo.
  14. Wie häufig muss ein DiTEC behandeltes Auto gewaschen werden. Gibt es spezielle zeitliche Vorgaben?
    Nein. So oft oder wenig wie Sie Zeit und Lust verspüren. Der TopCoat nutzt sich durch mechanische Einwirkungen ab, je weniger er beansprucht wird, um so länger hält er.
  15. Haben Sie eigene Erfahrung mit DiTEC?
    Ja. Wir setzten die Dienstleistung der Lackversiegelung mit DiTEC jetzt seit 2001 als Generalimporteur und Fahrzeugaufbereiter ein. Unsere eigenen PKW sind alle mit DiTEC geschützt. Das geht von einem klassischen TR4, einem als Tourenwagen genutzten Morris 1100, unsere damaligen Leasingfahrzeug einem BMW Mini und unserem restaurierten Rover Mini. Der TR4 ist ein reines Schönwetterfahrzeug und hatte die Erstbehandlung irgendwann im Jahr 2001 oder 2002. Er sollte eigentlich endlich mal eine Nachbehandlung erfahren, dennoch die Zeit... er fühlt sich heute im Jahr 2008 nach wie vor glatt an und hat immer noch diesen intensiven Tiefenglanz, wie wir es von DiTEC kennen und schätzen. Der Morris Bj. 1967 - hier ist eigentlich der Lack schon zu schlecht - doch als Tourenwagen wird auch er nicht so oft bewegt und von daher haben wir ihm DiTEC gegönnt. Auch er ist nach wie vor glatt und trotz der unspektakulären Farbe, er glänzt. Doch das sind, wie gesagt keine Daily User.
    Den BMW Mini hatten wir als reinen Daily-User. Drei Jahre von BMW geleast. Wir haben ihn mit einer Laufleistung von rund 75.000 km an Mini zurückgegeben. Er glänzte an diesem Tag immer noch intensiver wie die Neufahrzeuge die bei Mini zur Auslieferung bereit standen. Die Leasingrückgabe erfolgte problemlos (selbstverständlich haben auch wir "Strafe" gezahlt. Zuviele Kilometer, Bremscheibe unter der Toleranz und eine Delle auf dem Dach, die wir übersehen hatten.) Wir haben den Mini vor der Rückgabe gewaschen und selbstverständlich innen gereinigt. Mehr nicht. Der BMW Mini bekam von uns einmal die Erstversiegelung sowie gut 1,5 Jahre später die TopCoat Erneuerung. Bilder von ihm finden Sie hier.
    Unser letzter Daily User, war unser Rover Mini. Wir hatten hier im Jahr 2001 eine lackierte Karosserie gekauft und in den darauffolgenden Jahren mit Inhalt versehen. im September 2005 war er dann endlich fertig und im Jahr darauf - im August 2006 - bekam er endlich die DiTEC Versiegelung. Jetzt im Juni 2008 mussten wir uns leider von ihm trennen. Die Bodengruppe ist einfach durchgerostet. Sie finden hier Bilder der letzten Jahre von ihm. In de Zeitraum von August 2006 bis Juni 2008 wurde er ungefähr vier mal gewaschen, er stand immer draußen. Er bekam keine weitere Politur oder irgend ein Wachs mehr. Und er glänzte nach wie vor äußerst intensiv, die Lackoberfläche war nach wie vor absolut homogen.
  16. Warum muss der TopCoat erneuert werden?
    Auch DiTEC ist nicht für die Ewigkeit. Der TopCoat nutzt sich im Lauf der Zeit durch mechanische Beanspruchungen unterschiedlich ab.
  17. Was passiert, wenn ich die Lackinspektionen nicht einhalte? Platzt die Versiegelung dann ab?
    Nein. Bitte stellen Sie sich DiTEC nicht wie Glas vor, welches spröde abplatzt. Es ist mehr eine dauerelastische Schutzschicht. Wenn die Lackinspektionstermine nicht eingehalten werden, dann wird der TopCoat im Laufe der Zeit langsam komplett abgenutzt werden, der Porenfüller verschwinden und die Lackporen sind wie vor der DiTEC Behandlung dem Lackverfall ausgesetzt. Wie lange dieser Zeitraum ist, hängt auch ein wenig von Ihrem eigenen Verhalten ab, davon wie häufig Sie Ihr Fahrzeug waschen, ob er einen Garagenplatz hat oder nicht, ob es ein Saisonfahrzeug ist oder nicht....
  18. Wenn die Frage, die Sie persönlich brennend interessiert, hier noch nicht beantwortet wurde, dann scheuen Sie sich bitte nicht uns direkt anzurufen oder eine email zu senden.